Von 59 Künstlerinnen und Künstlern, welche in der Galerie mit Einzel-, Doppel- oder Dreierausstellungen zu sehen waren, leben und arbeiten deren 58 noch, verstorben ist
der Liechtensteiner Maler Anton Ender (1898 bis 1984).
Rund 20 Künstlerinnen und Künstler gehören zum festen Galerieprogramm, deren Werke werden in regelmässigen Abständen ausgestellt.
Die Galerie zur grünen Tür eröffnete ihre Tore im August/September 1997 an der Obergasse 2 in Uznach in den Räumen des ehemaligen Hotels und späteren Verwaltungsgebäudes der Schubiger & Cie. AG. Im September 2004 erfolgte der Umzug in die sanierte und renovierte Schubiger-Scheune an der Zürcherstrasse 28, ebenfalls in Uznach.
Gegründet und geführt wird die Einzelfirma durch Markus Timo Rüegg
und seine Ehefrau Edith Rüegg. Sohn Fredrik hilft tatkräftig mit.
Pro Jahr finden regelmässig 4 bis 5 Ausstellungen statt. Diese werden durchschnittlich von 300 bis 400 Besucherinnen und Besuchern frequentiert.
Mit weit über 1000 Besuchern ist die Ausstellung mit Constantin Polastri im Herbst 2003 zu dessen 70. Geburtstag der Spitzenreiter. In den Anfängen gab es aber auch Ausstellungen mit weniger als 100 Besucherinnen und Besuchern.
Zum Kundenstamm (über 200) zählen kunstinteressierte Menschen aus der ganzen Schweiz, vereinzelt auch aus dem Ausland. Die Galerie hat sich im Verlaufe von zwölf Jahren bei Kunden, Sammlern, Galeristen, Kuratoren und Medien einen ausgezeichneten Namen geschaffen. Fernseh- und Radiobeiträge sowie unzählige Artikel in Printmedien im In- und Ausland zeugen davon, dass sich das familiäre Galeriekonzept mit Schwerpunkten auf tendenziell eher konventieller zeitgenössischer Kunst von so genannten Mainstream-Galerien wohlwollend abhebt. Maler, Bildhauer und Eisenplastiker gehören zum fixen Programm.
Zeitweilen finden auch thematische Ausstellungen statt.
Die Galerie ist finanziell, ideell und inhaltlich unabhängig. Gönnerinnen und Gönner unterstützen das Programm aber mit jährlichen Beiträgen ab 30 Franken. Treue Sponsoren tragen mit ihrer wertvollen Unterstützung viel zur aufwändigen Ausstellungstätigkeit bei.
